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im sommer, ende einer großen liebe

es ist nicht, dass es mich mit mir allein nicht damit auseinander gesetzt habe. dieses entfernen, gespräche oberflächlich, passt nicht zu einander die lebenskonzepte die jede für sich entwirft.
es war mir schmerzlich bewusst, tat weh und ging dann im alltag über- das gefühl eine person verloren zu haben. ich muss da nicht mit ihr drüber reden, real ist sie ja doch nicht mehr da um eine vernünftige, tiefergehende Diskussion darüber zu führen..
dann gehts mir schlecht, so rein physisch,komme nach hause voll bedürftig und fertig und da liegt ein dicker brief. voller vorwürfe, erklärungen, entschuldigungen- vorallem erklärungen und analysen über meine vergangenheit. unverständniss liest sich aus dem brief dick und bräsig-
da texte ich um klar zu bekommen warum da auf einmal die tränen liefen. es ist nicht nur weil es mir weh tut, es zeigt wieder mal wie weh es tut sich gemeinsam scheitern zu sehen, da ist sympathie und herzenswärme aber zu unterschiedlich die kosmen in denen wir uns bewegen. da mag sie recht haben.
da tut es weh zu sehen wie sie es bewegt, das sie einen brief schreibt, sich zeit nimmt und was von mir erwartet. nach langer zeit mal wieder was von mir fordert, eine positionierung zum scheitern der freundschaft oder ein kämpfen, verhalten für gemeinsamkeiten. tut weh sich mit ihr damit aus einander setzten zu müssen, da fordert sie von mir schmerzliche auseinandersetztung- was uns/die freundschaft früher schon geprägt hat. diese frau. ja, es ist vorbei- eine wunderschöne freundschaft.
15.5.09 20:31


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imsommerirgendwannimmai

naja, das leben ist ein hund. scheiße passiert and i came back to the basic... so fühl ich mich. ganz schön
schön unverantwortlich, scheiß der hund drauf. auf mein leben, ist halt punkrock, oder mein rock.
die schöne frau ausm norden, das fühlt sich entspannt an. nicht das ich denke- die will mich nicht oder ich fühle mich ungemocht- nur weil die grade nicht bei mir schläft. hohe akzeptanz da, so gegenseitig. das macht in mir dankbare gefühle.
mein umfeld zeigt mir wie sie alle finden das ichs richtig mache, so mein ding und so. man darf auch das malochen nicht zu ernst nehmen, scheiß leistungsgesellschaft. da kommt man aber schnell rein, in so ein leistungsdenken, so funktionieren und so.naja.
werde ich hart, so im alter?
ich kann freundschaften nicht so beenden ohne schmerzen, und irgendwie ist es immer wieder so, dass freundschaften einfach nicht weiter zu führen sind- eine harte beendigung da ist weil es so nicht weiter geht. das fing damals in der fünften klasse schon an.
vielleicht waren die freundschaften mit meinen freundinnen schon immer mehr für mich gewesen so das ein auseinander leben oder so als heftiger von mir wahrgenommen wurde als es für die andere war. scheiß liebe. aber igedwie, ach ich weiß auch nicht
17.5.09 22:44





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